Archiv für Februar 2010

Mein erster Mac: Erste Eindrücke

Ich hab gestern meinen neuen Mac ausgepackt. Er ist extrem gutaussehend und entsprechend aufgeregt hab ich die Verpackung zerfetzt und ihn aufgebaut. Doch leider, nachdem ich früher Windows benutzt hatte und in den letzten 5 Jahren Linux finde ich MacOS X unfassbar umständlich.

„Convention over Configuration“ funktioniert einfach nicht für ein Betriebssystem. Man kann wirklich fast nichts konfigurieren, selbst im Vergleich zu Windows. Meine gewohnte Desktopumgebung ist wirklich nicht außergewöhnlich. Ein Panel mit Schnellstartern, Uhr, Startmenü und Taskleiste, ein zweites Panel mit Gadgets wie Wecker, Netzwerkeinstellungen etc. dass automatisch einblendet, wenn ich an den linken Bildschirmrand „zeige“. In meinem Dateibrowser hab ich rechts ein paar Bookmarks für die wichtigsten Ordner. Das sind meine wichtigsten Arbeitsinstrumente. Abgesehen von den Schnellstartern und der Uhr kann ich das alles unter MacOS X nicht einrichten. Ein weiteres Beispiel wäre etwa die Mausgeschwindigkeit. Es gibt unter GNOME 2 Schieberegler: „Geschwindigkeit“ und „Beschleunigung“. Bei MacOS X gibt es nur einen, so kann ich mein Lieblingsmausgefühl nicht einrichten. Und so weiter. Man kann sagen, jeder muss seinen Mac auf die genau gleiche Weise bedienen.

Es sind so gut wie keine Programme dabei. Mit Debian Linux werden ungefähr 20000 Softwarepakete mitgeliefert, die ich mit einem einzigen Befehl installieren und entfernen kann. Es ist alles dabei. Der MacOS X-Installationsprozess ist für mich noch völlig undurchsichtig aber ich weiß schon, dass er so umständlich ist wie alles andere. Außerdem kosten die guten Programme alle Geld (etwa Photoshop kostet 1000 *lach*).

Plus die erstmal durchaus netten 3D-Effekte gehen mir jetzt schon auf die Nerven. Alles hüpft und springt und dreht sich und die Apple-Fans sollen in das fröhliche Delirium geraten. Leider muss ich mich aber konzentrieren und mit meinem Computer arbeiten. Deswegen bin ich auch gerade dabei wieder Linux zu installieren.

K’s Kriegstheater: Jetzt jeden Freitag

Der Titel sagt es schon, mein Blog wird eine wöchentliche Publikation. Ich werde mich bemühen in Zukunft immer Freitag Nachmittag um 16 Uhr hier irgendwas zu posten. Pünktlich zum Wochenende.

Was das sein wird bestimmt sich dadurch, was mich in der jeweiligen Woche beschäftigt hat. Ich bin ein nachdenklicher Mensch, aber nehme mir meistens nicht die Zeit, meine Gedanken auszuformulieren. Eine regelmäßige Freitagsdeadline könnte eine gute Gelegenheit dazu sein.

Also: Surfen Sie Freitags mal vorbei, liebe Leser, oder abonnieren Sie den RSS-Feed.

Die Uni wäre nichts für mich

Ein Freund von mir fängt gerade an zu studieren. Gleich in der ersten Woche muss er einen Essay schreiben zum Thema „Warum ist Philosophie wichtig?“.

Was für eine Demagogie!! Kein Wunder, dass die Uni solche widerlichen Canaillen hervorbringt, bzw. meistens nur solche das Studium abschließen. Welcher einigermaßen selbstbewusste Mensch würde das beantworten?

Es ist ein Initiationsritual. Gelernt werden soll:

  • Der Professor stellt die Fragen.
  • Philosophie ist ein wichtiges Fach.
  • Der Professor ist eine wichtige Person.

Vielleicht bin ich auch schon zu lange von der Schule entwöhnt, dass es mir so absurd vorkommt, denn halt haben dort auch diese Sitten geherrscht, und irgendwie hab ich es überlebt. Trotzdem, mit 19 müsste man es eigentlich satt sein, sich wie ein Schuljunge behandeln zu lassen.



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