Manifest (Entwurf)

Es ist banal aber: Meine meisten Zeitgenossen sind gleichgeschaltete Primitivlinge. Sie reden ständig über Irgendwas über das gerade jeder redet, aber sie verstehen nichts von der Geschichte. Sie kennen nicht mal die oberflächliche „Kulturgeschichte“ ihres eigenen dummen Geschwätzes. Kein Wunder: Jede Woche eine neue grundlose Aufregung, man verliert den Überblick.

Man diskutiert...

Sie regen sich grundlos auf, weil sie nicht tatsächlich handeln. Sie sind höchstens Fan (sogenannter „Supporter“), liken etwas oder haten einen ausgewählten Star, Fußballclub, Nationalstaat, eine Firma, Marke, Musik, Naturkatastrophe, Antifagruppe, ein Buch, Sonstirgendwas.

Mir ist das egal. Aber mich stört, dass Alle so zu werden drohen. Meine Freunde, Ich. Alle, die nicht mitreden, vereinzeln. Das ist brutal.

Die Kommunikation wird unendlich erschwert durch die Allgegenwart des Geschwätzes. Man ermangelt der richtigen Worte. Worte, die eine Erfahrung bedeuten. Weil man auch keine Erfahrungen mehr macht. Man erfährt nur das Geschwätz. Man müsste ein Wörterbuch gegen die ganze Welt für sich selbst definieren. Anders gesagt: Man bräuchte eine absolut moderne Theorie, um selbstständig zu kommunizieren. Natürlich wird man die im Geschwätz enthaltenen nützlichen Informationen benutzen. Wenn man nicht eine solche Theorie sich erarbeitet, wird man selbst immer geschwätziger werden, oder ein kritischer Kritiker des Geschwätzes. Ein Anfang ist bereits gemacht: Die Psychoanalyse, Marx‘ Kritik der Politischen Ökonomie, die Spektakeltheorie uvm.

Passend zum Thema: http://www.si-revue.de/die-gefesselten-worte


15 Antworten auf „Manifest (Entwurf)“


  1. 1 Dodo 18. Juni 2010 um 16:51 Uhr

    Nette Ansätze.
    „Dem Mensch wurde die Sprache gegeben, damit er einen surrealistischen Gebrauch davon mache. Sofern er sich unbedingt verständlich machen muß, gelingt es ihm recht und schlecht, sich auszudrücken und damit einigen Funktionen zu genügen, die zu den primitivsten zählen.“ – André Breton; 1. Manifest des Surrealismus

    Ist es nicht so, dass wir scheinbar die banalsten Dinge erledigen können: Pressekonfernzen, Wartezimmer- und Vorstellungsgespräche; wir planen unsere Zukunft und verwerfen sie damit auch direkt. Alles läuft auf ein Leben hinaus, dass man sich nie erträumen ließ, ein Leben, deren Vorstellungskraft wir nicht besitzen, weil wir den Mut nicht besitzen, anderes zu tun? Vernüftiges? Statt uns tatsächlich mit revolutionären Dingen zu beschäftigen, verkommen wir in dem Geplänkel; den „Genossen“, der dir vorher stets fremd war,wird zu einem „Freund“; scheinbar einem unverwechselbaren Etwas, das dir Zuflucht bietet. Zuflucht vor dem Mut. Zuflucht vor dem Tiefgründigen, Phrasen wie: „Wie geht es?“; „Alles gute zum Geburtstag“, sind keine Wörter der Wertschätzung – diese müssten erst gefunden werden, es sind Klauseln wie in jedem Vertrag, dem Vertrag den ihr mit jedem Händeschütteln neu schließt und spätestens für unkündbar macht, sobald ihr die Nummer des Gegenüber in ein Handy (wahlweise gerne: Notizbuch) eintippt. Das sind die Sorgen die ihr habt? Die Probleme? Ihr verharrt euch auch weiter, selbst du Kriegstheater, wenn man nicht weitere radikale Schritte begeht.
    Vielleicht war Commune (nach dem Vorbild vom The invisible committee) nicht die schlechteste Idee um eben gegen solch konformes und verachtendes anzugehen…

  2. 2 Administrator 21. Juni 2010 um 9:59 Uhr

    Das Surrealistische Manifest gefällt mir. Aber die von Breton gemeinten Funktionen sind ja nicht eigentlich das Geschwätz. Sondern eher – wie Du auch ausführst – die banalen Verrichtungen des Alltags. Die sind ja einfach notwendig. Mich stört eher, das man in seiner Freizeit nur über die diversen Starwaren „sich unterhält“ anstatt sich wirklich näher zu kommen.

    Das von dir gekennzeichnete „Kennenlernen“ finde ich eher gar nicht so eine schlechte Einrichtung im Vergleich.

    Das Invisible Committee-Buch kenne ich nicht, könntest Du das vielleicht bisschen ausführen?

  3. 3 Dodo 21. Juni 2010 um 17:23 Uhr

    Zu Breton:
    Breton, Andre – Die Manifeste des Surrealismus
    Breton, Andre & Eluard, Paul – Die unbefleckte Empfängnis
    Breton, Andre – Das Weite suchen
    Breton, Andre – Nadja
    hxxp://www.share.cx/files/814201672153/809BA.rar.html
    In diesem Link ist allerdings nur das erste manifest enthalten.
    Anbei eine kleine Randnotiz, ich habe meine korrekte Emailadresse hinterlassen – falls du weitere Links/Kontakt suchst.

    Zum Ivisible Committee gibt es hier einen Artikel:
    http://www.grundrisse.net/grundrisse32/der_kommende_aufstand.htm

    und hier eine Seite aus dem Umfeld: http://www.bloom0101.org/page1.html

    Weiter wird es im August 2010 eine Veröffentlichung in deutscher Sprache geben, die hier zu erwerben ist:
    http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-732-3.html

    In Englisch und Französisch gibt es dieses Buch bereits im Netz:
    http://tarnac9.wordpress.com/texts/the-coming-insurrection/

    und

    http://tarnac9.files.wordpress.com/2009/04/thecominsur_booklet.pdf

    „Sondern eher – wie Du auch ausführst – die banalen Verrichtungen des Alltags. Die sind ja einfach notwendig.“
    Naja, sie sind tatsächlich nötig, sonst würden wir unsere Zeit im Gefängnis sitzen oder irgendwann mit Schulden überhäuft sein, doch warum nutzen wir die Sprache nicht für wirkliches aufbegehren, welches in unserem aller Sinne wäre? Wieso finden wir eine solche Sprache tatsächlich nicht, das was man unter Poesie schimpft (Charles Baudelaire, Arthur Rimbaud und Lautréamont bspw. – den du an anderer Stelle auch wahrgenommen hast) könnte die Nordwestpassage hin zur emanzipatorischen Welt sein. Die SI hat doch eben auch angeführt: „Die Poesie im Dienste der Revolution“. Das meinte ich und dieses Geplänkel – was ich damit vermischte, es irgendwie anders las, als du es vielleicht gemeint haben könntest, ist für mich etwas hinderliches. Ich würde in ein solches Geplänkel noch weiteres hinein interpretieren, bspw. diese gezwungene Freude, bei kollektiven spaßigen Begehren, wie einer Party, eines Geburtstages oder anderen ähnlich langweiligen Anlässen.

  4. 4 Experte für alles 26. Juni 2010 um 11:42 Uhr

    „Alle, die nicht mitreden, vereinzeln. Das ist brutal.“

    Du bist schon längst vereinzelt, warst es immer. Die Brutalität ist von Anfang an gegeben. Das Anti-Vereinzelungs-Geplapper ist also nur Ausrede für anstehenden Opportunismus.

    „Mich stört eher, das man in seiner Freizeit nur über die diversen Starwaren „sich unterhält“ anstatt sich wirklich näher zu kommen.“

    Machs doch einfach. Keiner verbietet dir, in deinem Alltag Themen selber zu setzen und falsche Ansichten zu korrigieren. Was soll denn das Jammergebet an eine nicht vorhandene göttliche Internet-Jammer-Annahme-Instanz?

    PS: Der Alternativ-Nazidreck der Situationisten ist übrigens höchstens für vollends erfolgreiche Verblödungsarbeit von Nutzen.

  5. 5 O)(O 26. Juni 2010 um 17:31 Uhr

    @Experte
    „Alternativ-Nazidreck“
    Oha! Eine Stufe drunter machst du es wohl nicht.
    Begriffsverlurchung aller erster Kategorie.
    Nicht diskussionswürdig sowas.

  6. 6 Cyrano 30. Juni 2010 um 9:34 Uhr

    Obwohl die Erfahrung, dass, wo auch immer man eine halbwegs sinnvolle Diskussion sucht, einer Auftaucht, der alles was nicht in Übereinstimmung mit dem sich in unergründlichen Wegen entfaltenden Plan der Geschichte steht, als Nazidreck denunziert, etwas Wahrheit steckt in den Ausfällen des Großen Polterers zwei Kommentare über mir.

    Die Rede davon, dass alle so zu werden drohen, dass Vereinzelung zunehme, wo wir doch gar keinen anderen Zustand kennen, taugt eher zur glogifizierung der Kindheit oder historisch vorangegangener Produktionsregimes als dazu, den schlechten Zustand zu überwinden. Nun will man im Schlechten auch irgendwie existieren. Aber braucht es eine „eine absolut moderne Theorie, um selbstständig zu kommunizieren.“? Braucht es überhaupt Theorie um zu kommunizieren? Mir scheint, am einfachsten „spielt“ sich Kommunikation tatsächlich, stochert man sich ein leicht antiquiertes Weltbild zusammen, spricht Dingen Bedeutung zu, denen die ökonomische Realität schon längst den Schleier des sublimen heruntergerissen hat, konversiert über Goethe, Mann, mit der gleichen Nonchalance wie auch über die Surrealisten, Ruben Dario und Befreiungstheologie (+ einem Schuss Kommunismus). So lässt es sich, scheint es mir, gut leben, zumindest rekrutiert sich eine ganze Riege vergleichsweise glücklicher Jungkonservativer, die das Leid der Vereinzelung wie eine glorreich erworbene Kriegswunde tragen, sowie das Gros der modernen „Aktivisten“ die sich über ein ganze ähnliches Denken (mehr Befreiungstheologie, mehr Cardenal), ihres Zusammenhalts versichern…

    Was hilft es da mit einer „neuen Theorie“ anzurücken, wo die Mittel, den Bullshit zu durchblicken, längst gegeben sind (wie sonst käme das Bedürfnis auf, zu kritisieren), Kritik aber das Problem, nur schwätzen oder schweigen zu können, nicht aufhebt?
    Da bleibt dann tatsächlich nur andren weiter auf die Nerven gehen, „Nähe“ gibt es bis auf weiteres nur in Zweckgemeinschaften, oder was der Experte da oben „Opportunismus“ nennt. Aber, Genosse Experte: Wie sahen denn in letzter Zeit ihre Agitationserfolge so aus?

    Immerhin ist es zur Zeit einfach, Menschen zu verstören: Jeden Tag kommt wenigstens einer mit ausgebreiteten Armen auf mich zu und schreit „Mir ham gewonnen“! Wenn man dann ganz viel Interesse dafür zeigt, was die Person denn gemacht hat, wird die ganz kleinlaut … naja, oder aggressiv.

  7. 7 Experte für alles 30. Juni 2010 um 10:05 Uhr

    Hör mal, cyrano, ich sprach von „Alternativ-Nazidreck“. Das ist was anderes als einfach nur „Nazidreck“, es bezeichnet nämlich die politische und ästhetische Haltung von Leuten, denen Nazisein dann doch zu doof (oder eben uncool, weil sieht Scheiße aus) ist, aber trotzdem gegen Kommunismus, Sozialismus, Lenin, Stalin, gute & klassische Kunst etc. wettern wollen in ihrer treudoofdeutschen, antisowjetischen Abspalter- und Abweichler-Existenz. Und genau das haben die Situationisten solchen Arschlöchern nämlich geliefert, eben ein weiteres ALTERNATIV-Konzept zum Nazisein, das kann man alles problemlos in deren Schriften nachlesen (und dazu kommt natürlich noch der protofaschistische Spontaneitäts- und Flaneurs-Stadtaktionismus-Scheiß der SI, der den Pöbel zu weiteren, „spielerischen“, also unreflektierten Tätigkeiten ermutigt – Autos abfackeln für den Kommunismus, yeah).

    Also: demnächst einfach mal lesen, was da steht, bevor man wieder rumgeifert. Eine Alternative zum Faschismus ist ja kein Faschismus, sondern einfach nur zwar genauso blödes, aber eben harmloses Zeug.

    Zum „Mir ham gewonnen“:
    Natürlich hat er was dafür getan. Die nationale Volksgemeinschaft, die sich u.a. aufsplittet in ordinäre Arbeiter und Superstar-Kapitalisten aka. Fußballprofis, ist doch keine rein ideologische Annahme, sondern schlicht Realität. Sicherlich „tut“ der fußballguckende deutsche Prolet was für den Sieg der deutschen Mannschaft: er arbeitet tagtäglich für seine Nation, er schwenkt Fahnen, gibt bereitwillig prodeutsche Auskünfte usw. usf.

    Von daher ist dieses „wir“ leider mal wieder völlig angebracht.

  8. 8 Experte für alles 30. Juni 2010 um 10:11 Uhr

    „Aber, Genosse Experte: Wie sahen denn in letzter Zeit ihre Agitationserfolge so aus?“

    Davon abgesehen, dass das nicht mein Vorwurf war (der lautete, dass man angebliche Vereinzelung wunderbar dafür nutzen kann, sich dann doch regressiv in die Volksgemeinschaft eingliedern zu lassen; Opportunismus eben): Gut, sehr gut. Da meine „Agitationsversuche“ eben keine Agitation sind, sondern das Gegenüber ernst nehmen, laufen sie seit Jahren alles in allem ziemlich hervorragend. Überhaupt liegt es in den meisten Fällen natürlich an der Dummheit der Agitierenden und nicht am zu Agitierenden, wenn Agitation erfolglos ist.

  9. 9 Cyrano 30. Juni 2010 um 10:43 Uhr

    „Überhaupt liegt es in den meisten Fällen natürlich an der Dummheit der Agitierenden und nicht am zu Agitierenden, wenn Agitation erfolglos ist.“
    Jo, das unterschreib ich sogar.

    Dass mit „Alternativ-Nazidreck“ eine Alternativdreck zum Nazisein gemeint ist glaube ich geht aus dem Wort wirklich nicht hervor. Die Deutung dass es sich um alternativen Nazidreck handelt, liegt meines Erachtens näher. „Alernativ-Hippiekacke“ meint ja auch nicht ne Alternative zur Hippiekacke.

    Aber auch wenn „Machs doch einfach. Keiner verbietet dir, in deinem Alltag Themen selber zu setzen und falsche Ansichten zu korrigieren“, sicherlich keine falsche Aufforderung ist (wie gesagt, Vereinzelung ist halt nix neues, hat System, etc…) so nervt doch die notorische Uneinsicht der zu Korrigierenden ausreichend, als dass man sich auch mal wo auskotzen kann wo man aufn wenig Einsicht/Interesse hofft. Ist dann halt hier die „göttliche Internet-Jammer-Annahme-Instanz“, die durch die Diskussion hier ja gerade den Schein von Vorhandensein erlangt…

    Sicherlich „tut“ der fußballguckende deutsche Prolet was für den Sieg der deutschen Mannschaft: er arbeitet tagtäglich für seine Nation, er schwenkt Fahnen, gibt bereitwillig prodeutsche Auskünfte usw. usf.

    Schon richtig, das „Wir“ hat nen Inhalt, ist nicht einfach idealistisches Konstrukt. Aber dass der der Wir sagt sich über den Inhalt so klar ist, glaub ich nicht. Wenn man dann die Frage nach dem eigenen Anteil in den Raum wirft, stößt man auf ein Unverständnis, dass schon anzeigt, dass die Identifikation nicht bruchlos ist. Das bringt die Weltrevolution sicher nicht näher, und fällt eher unter „how to irritate people“, aber vielleicht denkt ja auch mal jemand weiter (ich will niemandem Hoffnung machen;-))

  10. 10 Administrator 30. Juni 2010 um 12:13 Uhr

    Auf diesen „Alternativnazi“-Quatsch hab ich ehrlich gesagt keine Lust einzugehen, ist mir zu verrückt. Wenn Du nicht zu dem verlinken Text etwas konkretes zu sagen hast, ..

    @Cyrano: „Vereinzelung“ meine ich hier eher im umgangssprachlichen Sinne: Man hat Niemanden, mit dem man reden kann. Das ist ja durchaus nicht schon immer und für immer der Fall. Es ergeht aber Leuten so zum Beispiel an der Arbeit, der Uni etc. wenn sie eben anders sind: „Der Schuh des Manitou“ nicht lustig finden, keine Fußballfans sind, … Oder die in anderen Szenen vorherrschenden Dummheiten nicht mitmachen.

  11. 11 Cyrano 30. Juni 2010 um 12:26 Uhr

    Wie du die Vereinzelung meinst ist mir, denke ich, schon klar. Es ist nur eben so dass der Trick diese „umgangssprachliche“ Vereinzelung zu überwinden tatsächlich ist, sich zum Schein oder real auf etwas einzulassen, dass man nicht möchte, und was einem daher sogar im besten Fall unmöglich ist. „Neue Theorie“ hat meines Erachtens da keine Auswirkung, weil sie die Differenz zwischen denen, die kritisieren was abläuft, und jenen, die mitmachen, nicht aufhebt, sondern verschärft (und das ist gut so). Um es innerhalb dessen zu formulieren, was du bereits weiter oben gesagt hast: Unter heutigen Zuständen verkommt die Kritik am „Geschwätz“ schnell selbst zum Geschwätz, weil ihr der Bezug zur gesellschaftlichen Funktion des Geschwätz leicht abgeht…

  12. 12 Administrator 30. Juni 2010 um 12:48 Uhr

    Kritik / kritische Theorie würde durchaus und einzig helfen, sich darüber klar zu werden, dass das Geschwätz eben nur Dummheit ist, und also kann man souveräner damit umgehen. Plus man kann mit Gleichgesinnten sich darüber absprechen, in dieser neugewonnenen Sprache.

    Übrigen Dodo: Danke für die ganzen Tips.

  13. 13 Experte für alles 30. Juni 2010 um 22:00 Uhr

    Ach du Scheiße.

  14. 14 Cyrano 30. Juni 2010 um 23:14 Uhr

    @ Admin: Ist doch was ich sage: alles was bei rauskommt, ist: rede mit Leuten, die deiner Meinung sind… ist aber echt nix neues, sondern eigentlich Ausgangspkt der geschilderten Problematik
    @Experte: nu denn…

  15. 15 Dodo 01. Juli 2010 um 0:56 Uhr

    Wir schreiben/hören uns Freitag.

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