Material

Klassenverhältnisse

Kippenberger - Amerikabild
Kippenberger – „The Happy End of Franz Kafka’s ‚Amerika‘“

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist auf Youtube aufgetaucht: „Klassenverhältnisse“(1984) von Jean-Marie Straub & Danièle Huillet.

Es handelt sich um eine Verfilmung von Kafka’s Roman „Amerika“/“Der Verschollene“. Wenn man den Roman kennt, dürfte man den Film umso witziger finden. Aber auch sonst ist er ziemlich sehenswert. Als ich ihn vor 5 Jahren zum ersten Mal gesehen hab, bin ich die ganze Zeit rumgelaufen und hab mich so „kafkaesk“ verhalten, nicht der schlechteste Spaß.

Merkwürdigerweise ist das Einbetten für diesen Film nicht erlaubt, deswegen hier der YT-Link: http://www.youtube.com/view_play_list?p=8C0C41BFCF02E330

Bücher auf meinem Nachttisch

Klicken Sie die Buchrücken, um mehr zu den Titeln zu erfahren.

Inspired by Jason Santa Maria. Fortsetzung folgt.

Natur und Geschlecht

Pandas löffeln Vor einer Weile ist in der Cee Ieh(Leipzig) ein Text von Micha Böhme erschienen, der die vermeintliche „Natürlichkeit“ der Geschlechter infragestellt, indem er den Begriff von Natur selbst kritisiert. Er meint, der Begriff der Natur habe vor allem eine funktionale Bedeutung für eine Gesellschaft, die(Bedeutung) sich auch historisch verändert wenn sich die Gesellschaft verändert, was eigentlich für alle Begriffe gilt. Böhme illustriert das am Begriff der Frau als gebährfähigem Mensch: Dieser könnte in Zukunft obsolet werden, weil die Menschen sich auch anders reproduzieren können. Die Gebährfähigkeit würde dadurch zwar nicht verschwinden, aber ungefähr so eine Rolle spielen wie die Augenfarbe: Sie würde nicht wie bisher das wichtigste Merkmal einer Person sein, nach dem sich bestimmt, ob sie eine „Sie“ oder ein „Er“ ist, was in der ganzen Sprache ständig betont wird. Es würde genausowenig eine Erwähnung wert sein, wie eben die Augenfarbe. Es wäre eine Nebensächlichkeit, die man kaum benennenswert finden würde und diebetrefflich man erst recht keine scharfen Begriffe entwickeln würde.

Also jedenfalls den Text würde ich empfehlen, ich werde ihn jetzt auch nochmal lesen: zum Text, Teil 2.

Guy Debord – Kritik der Trennungen

Wie angekündigt hier der 2. Film von Guy Debord (Youtube-Link). Ein wunderschöner Filmessay indem Debord reflektiert über sein eigenes persönliches Leben und seine Position in der damaligen Zeit, da für Ihn das „Erwachsenwerden“ anstand.

Film von Guy Debord (1961), mit deutschen Untertiteln. Originaltitel: Critique de la seperation

Die Untertitel starten bei Minute 2.

Martha Musil

Martha Musil Portrait Foto



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